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Ritchey-Challenge Siegerinnen (Foto: Sportograf)

Die Sieger der Ritchey Mountainbike Challenge 2016

Mit Paulina Wörz (Auto Brosch Kempten) steht die Vorjahressiegerin der Ritchey Challenge-Gesamtwertung erneut ganz oben auf dem Treppchen. Auf den weiteren Plätzen keine Unbekannten: Katla Walz (Medsport.eu) wird Zweite, auf Rang drei Florentiene Striegl vom RSC Auto Brosch Kempten.

Andreas Seewald (Centurion-Vaude), unter anderem Sieger der monumentalen 211-Kilometer-Distanz der Salzkammergut Trophy, verzichtete auf einen Start beim Finale in Oberstdorf und hatte in der Herren-Gesamtwertung dennoch am Ende deutlich die Nase vorn. Er verwies die Teamkollegen Florian Thaller und Oswald Ehrwald (beide Zwillingscraft-Mondraker) auf die Plätze.

Markus Kaufmann und Paulina Wörz siegten in Oberstdorf!

Markus Kaufmann und Paulina Wörz siegten in Oberstdorf!

Spätsommerliches Kaiserwetter, Alpenpanorama, traumhafte Trails und eine Menge gut gelaunte Mountainbiker: Das Finale der Ritchey Challenge in Oberstdorf war ein Saisonabschluss nach Maß für die beliebte Rennserie im nördlichen Alpenraum. Knapp 800 Biker standen am Start der verschiedenen Distanzen im Zentrum von Oberstdorf.

60 Kilometer und 2000 Höhenmeter warteten auf die Fahrer der Extremstrecke, und einer zeigte es allen: Topfavorit Markus Kaufmann (Centurion Vaude) zog ein höllisch schnelles Tempo an der Spitze knappe drei Stunden lang durch. Der deutsche Meister setzte sich am Ende des Rennens knapp von seinem Teamkollegen und späteren Zweitplatzierten Frank Demuth ab.
Andi Seewald: erneuter Streckenrekord bei der Trophy!

Andi Seewald: erneuter Streckenrekord bei der Trophy!

Er hat dem Schlamm des Vormittags, der Hitze des Nachmittags, einem Platten, dem Mann mit dem Hammer und den Angriffsversuchen aller seiner Gegner getrotzt: Andreas Seewald (Centurion-Vaude) aus dem bayerischen Lenggries macht die Berge rund um Bad Goisern platt, bricht seinen eigenen Streckenrekord und siegt nach sensationellen 9 Stunden und 48 Minuten auf der brutalen 211 Kilometer-Strecke mit 7119 Höhenmetern der Salzkammergut Trophy!

Aber damit nicht genug: Auch bei den Damen bringt die 19. Auflage der Trophy eine neue Bestzeit: Die Österreicherin Sabine Sommer (Sport Lehner) finisht auf der Ultra-Strecke in 12:21 Stunden und siegt damit vor der Deutschen Katja Walz (13:11). Dritte wird Milena Cesnaková in einer Zeit von 13:39. Das Treppchen der Herren komplettieren die beiden Österreicher Daniel Rubisoier (10:26) und Martin Ludwiczek (10:34). 
Oberammergau: tolles Mountainbike-Fest und Sieg für Uwe Hardter

Oberammergau: tolles Mountainbike-Fest und Sieg für Uwe Hardter

Die lange Fußball-Nacht des Elfmeter-Krimis Deutschland gegen Italien war so manchem der vielen Starter des König-Ludwig-Bike-Cups in Oberammergau ins Gesicht geschrieben. Nicht viel weniger spannend als das nächtliche Kicker-Duell präsentierte sich das Mountainbikerennen am Sonntag Vormittag - trotz der müden Knochen war hochkarätiger Sport und eine Menge Spaß (siehe Bild!) bei der 14. Austragung der Traditionsveranstaltung im Passionsspielort zu erleben. Kaum war der Startschuss gefallen, jagten die Lang- und Mittelstreckenracer (72 bzw. 52 Kilometer) los, als wäre der Teufel hinter ihnen her. Der Regen am Vortag machte die Strecke nicht gerade leichter und Schlammlöcher waren im Startgeld inbegriffen.
Andreas Seewald ist Kitzalp-König!

Andreas Seewald ist Kitzalp-König!

Heiß, heißer, Kitzalp - die 21. Austragung des KitzAlpBike präsentierte sich für die fast 1000 Teilnehmer als wahre Hitzeschlacht und hielt auf der Ultra-Distanz wieder 90 knallharte Kilometer über 3800 Höhenmeter bereit. Spannung pur lieferte die Entscheidung des Herrenrennens: Bis zum allerletzten Anstieg lieferten sich der Deutsche Andreas Seewald und der Südafrikaner Travis Walker ein erbarmungsloses Duell um den Sieg. Erst dann witterte Seewald seine Chance und nahm dem Südafrikaner Minute um Minute ab. "Am ersten Berg habe ich schon gespürt, dass das heute für ganz vorne reichen könnte. Ich war als Erster auf der Choralpe. Dann ist mir Travis aber davongefahren. Gott sei Dank konnte ich am letzten Berg nochmals alle Kräfte mobilisieren. Ich habe attackiert, immer wieder zurück geschaut, und oben war mir dann klar: Der Vorsprung reicht! Die Abfahrt des Fleckalm-Trails konnte ich dann so richtig genießen", so der sympathische Oberbayer im Ziel. Rang drei ging an den Italiener Nadir Colledani.
Daniel Gathof - Sieger Pfronten Marathon 2016 (Foto: Sportograf.de)

Daniel Gathof siegt in Pfronten!

Die Uschi auf ihrem Klapprad war es, die den arrivierten Marathon-Cracks beim fünften Lauf der Ritchey Challenge in Pfronten ganz klar die Show gestohlen hat. Die hübsche Blondine im sexy-knappen Dirndl stand in der ersten Reihe am Start der Gaudi-Klapprad-WM und zog alle Blicke auf sich. "Kette rechts und drauf...", so ihre Antwort auf die Frage des Moderators nach der Renntaktik, Startschuss, und weg war sie mit ihren Mitstreitern auf den schrulligen Rädern aus den Siebzigern.

Deutlich ernstere und konzentrierte Minen waren dann in den ersten Startreihen der drei Marathon-Rennen zu sehen; waren doch entweder 72, 53 oder 27 Kilometer mit jeweils ordentlich Höhenmetern zu bewältigen. Die Anstiege hoch auf den Edelsberg und den Breitenberg forderten selbst bergfesten Kletterern alles ab. Gottlob hatte Petrus ein Einsehen mit den Startern - es blieb von oben her trocken, wenngleich die Strecke teilweise recht aufgeweicht war.
MTB Marathon Tegernsee (Foto: Geschwister Zack PR)

Tegernsee: Leisling schlägt Seewald

Selbst der Regen konnte nichts dran ändern: Das Haibike-Bikefestival am Tegernsee ist und bleibt legendär, zählt zu den beliebtesten Mountainbike-Events in Deutschland und war mit 1200 Startern sowie 5000 Besuchern wieder mal bestens besucht.

Der Start-/Zielbereich und die Expo-Area zogen heuer zur 13. Austragung wieder zurück in den Ortskern von Rottach-Egern. Im Ziel sahen zwar alle Finisher gleich aus, egal ob Kurzstrecken-, Mitteldistanz- oder Langstreckenfahrer; aber unter der dicken, krustigen Schlammschicht war bei den meisten ein zufriedenes Lächeln zu erahnen: Dem Wetter getrotzt, die Strecke geschafft, sich ausgepowert - Bikerherz, was willst du mehr?

Apropos Strecke: Das neue Konzept mit mehreren zu durchfahrenden statt einer großen Runde war im Vorfeld kontrovers diskutiert worden, stellte sich jedoch letztlich als Erfolg heraus. Die Abfahrten präsentierten sich - auch auf Grund des Regens - als fahrtechnisch anspruchsvoll, aber nie gefährlich.

eldoRADo Mountainbike Marathon Wörgl (Foto: sportograf)

Gelungene Challenge-Premiere in Wörgl!

Was für ein Marathon in Wörgl! Traumwetter, Teilnehmerrekord, im Ziel haufenweise strahlende Gesichter. Allen voran Organisator Roman Ellinger: "Gigantisch - viel mehr Starter als letztes Jahr, perfekte Bedingungen, eine tolle Festivalwoche mit haufenweise Events und Besuchern - das eldoRADo 2016 war ein voller Erfolg!" Die Strecken des Challenge-Marathons, die im Vorfeld aufgrund von Forst- und Sprengarbeiten nochmal geändert werden musste, zeigte sich von der knackigen Seite mit steilen Anstiegen und anspruchsvollen Abfahrten und zwei Schiebepassagen. Dazwischen konnte man sich auf flachen Radweg-Passagen so einigermaßen erholen. Das 66-Kilometer-Langstreckenrennen der Herren dominierte der junge Michael Mayer (Xentis Dynafit CEP), der den Deutschen Andreas Seewald (Centurion Vaude) um gut eine Minute distanzieren konnte. Den dritten Podiumsplatz holte sich Dominik Salcher vom Biketeam Kirchberg. Alte Bekannte auf dem Stockerl der Damen: Katja Walz (Medsport.eu) distanzierte nach einer Drei-Stunden-Hatz die Altmeisterin Birgitt Hühnlein (RC Allgäu) um zwei Minuten, Dritte wurde Stefanie Neulinger vom Team Herobikes.
Guido Tschugg (Foto: Haibike)

Geführte E-Bike-Tour mit Guido Tschugg

Haibike-Profi Guido Tschugg zählt zu den erfolgreichsten Mountainbikern Deutschlands - der gebürtige Allgäuer fuhr im 4cross, Downhill und Freeride jeweils Podiumsplätze im Weltcup und bei Weltmeisterschaften ein. Zwei Mal nahm er als einziger Deutscher bei der "Red Bull Rampage", dem weltweit wohl härtesten Mountainbike Freeride Event, teil.

Der 38-Jährige ist bei Haibike Testimonial für das Thema ePerformance. Im Rahmen der Salzkammergut-Trophy gibt es für E-Biker die seltene Gelegenheit, mit Guido Tschugg auf Tour zu gehen. Am Samstag, den 9. Juli um 12:45 Uhr startet die gemeinsame Ausfahrt am Haibike-Stand in der Expo-Area.

Die Haibike-Crew lädt außerdem zu Kaffee & Kuchen oder Speckbrot & Radler ein! Anmeldung und Reservierung der Testbikes am Freitag oder am Samstag Vormittag am Haibike-Stand.
Ritchey Swiss Cross Disc Frameset

Teste die Ritchey Stahlklassiker!

Lass dich vom unvergleichlich lebendigen Fahrgefühl eines Stahlbikes faszinieren! Bei den Challenge Veranstaltungen in Rottach Egern, Kirchberg, Oberammergau und Bad Goisern stehen am Ritchey-Stand die neuen Stahlklassiker Timberwolf in Rahmenhöhe S (15"), M (17") und L (19") und das P-29er in 17", 19" und 21" zum Testen bereit, sogar die Rennen kannst du damit fahren!

Highlight für Crosser: Ritchey Swiss Cross Disc
Aber damit nicht genug - wie bereits beim Sattelfest in München gibt´s beim MTB Festival Tegernseer Tal das Ritchey Swiss Cross Disc in den Rahmenhöhen 55 und 57 cm zum Testen. Crosser und Gravelbiker bekommen feuchte Augen beim Anblick dieser stählernen schwarzen Schönheit. Wer einmal damit gefahren ist, will es nicht mehr hergeben! Bitte die Bikes in der gewünschten Größe per Mail reservieren und den Reisepass nicht vergessen!
XCO-Rennen beim SattelFest in München (Foto: sportograf)

Cross Country de luxe im Olympiapark

"Was für eine geile Strecke!" Ein Racer des 20 Kilometer-Rennens bringt nach seiner Streckenbesichtigung im Olympiapark auf den Punkt, was sich wohl die allermeisten der 160 Teilnehmer des XC-Wettbewerbs im Rahmen des Sattelfestes in München gedacht haben. Singletrails, enge Spitzkehren, ein Pumptrack , künstliche Hindernisse, die ganz cross-like im Laufschritt zu überwinden waren, steile Rampen an der Fahrbahrkeitsgrenze und als i-Tüpfelchen noch eine Sprungschanze - ganz ehrlich, mehr fahrtechnische Leckereien lassen sich in eine fünf Kilometer lange Strecke nicht packen. Und der Wettergott hat die Biker diesmal erhört - nur ein paar Tröpfchen vom Himmel, der Untergrund präsentierte sich absolut trocken und griffig.
Auto-Brosch-Bike-Marathon, Kempten 2016 (Foto: sportograf.de)

Challenge-Auftakt: Land unter in Kempten

Strömender Regen und sieben Grad Kälte: Das Wetter zeigte sich am Sonntag in Durach bei Kempten von seiner allergarstigsten Seite. Dabei hätte der Auftakt zur Ritchey Challenge 2016 ein wahrlich besseres Wetter verdient!

Trotz alledem standen etwa 500 Hartgesottene an der Startlinie beim Autohaus Brosch, die sich die Freunde auf´s Biken und die gute Laune nicht verderben ließen. "Das ist heute die fünfte Austragung unseres Marathons - viermal davon hat es geregnet!", so ein leicht verzweifelt wirkender Organisator Ferdinand Ganser vor dem Start.

Highlights für E-Biker

Highlights für E-Biker

Vor Jahren noch undenkbar, in der Saison 2016 bereits ein fester Bestandteil in Wörgl, am Tegernsee, in Pfronten und bei der Salzkammergut-Trophy: E-Bike-Wettbewerbe! Von wegen Omaradl - unaufhaltsam erobern die Bikes mit dem eingebauten Rückenwind die junge, sportliche Generation.

Am Tegernsee wird neben einer gemütlichen Ausfahrt das Haibike E-Bike-Rennen über 30 Kilometer ausgetragen, Pfronten im Allgäu veranstaltet sogar die erste "Deutsche EWR E-Bike Meisterschaft". Noch eins drauf setzt Wörgl in Tirol: Hier geht´s beim Bergrennen zur Möslalm für die E-Biker sogar um den Europameistertitel! Und beim größten Event der Challenge, der Salzkammergut-Trophy in Bad Goisern, kann man die Traumlandschaft bei geführten Touren auf dem E-Bike genießen und über hundert Testbikes ausgiebig ausprobieren. Außerdem geht ein interessanter eMTB-Bewerb mit speziellem Wertungsmodus über die Bühne.

Tom Ritchey

#LegendsofSteel Rennklasse auch 2016!

Stahlrahmen-Fahrer und solche, die es noch werden wollen, aufgepasst: Auch 2016 gibt es wieder die #LegendsofSteel-Rennklasse bei der Challenge! Also - den alten Stahlklassiker oder das aktuelle Stahlbike aus dem Keller holen und nix wie anmelden!

Rahmenbau-Legende Tom Ritchey, der seit den Achtzigern Weltklasse-Stahlrahmen baut, ist von den Vorzügen von Stahl überzeugt: "Wenn es um das eigentliche Fahren geht, dann ist dieser Werkstoff unschlagbar. Bei der Bewertung der Fahreigenschaften eines Mountainbikes - egal, aus welchen Material - wird auch heute noch ein Stahlbike als Referenz herangezogen." Um die Zukunft seines präferierten Rahmenmaterials macht sich Tom keine Sorgen: "Es werden gerade wichtige Fortschritte in der Metallforschung und -verarbeitung gemacht, welche eine ganz neue Generation von Stählen versprechen - mit Eigenschaften, die weit über das hinaus gehen, was wir heute kennen. Ich freue mich schon drauf, bald auch daraus Stahl-Bikes zu bauen."
Ritchey Timberwolf

Hol dir dein Ritchey Timberwolf!

Knallorange, todschick und vom Meister himself: Das Timberwolf ist Tom Ritcheys Interpretation eines All-Mountain Trail Bikes, das definitiv keinen Wunsch offen lässt. Der stählerne Alleskönner ist die Reinkarnation des 84er Ur-Modells, kommt aktuell als 27,5er Hardtail und macht wie ein Kumpel alles mit, was Du Dir auf zwei Rädern vorstellen kannst: Flowiges Trailsurfing, epische Downhillorgien und natürlich auch Klettern, bis der Arzt kommt. Es ist das Bike, von dem Du nicht mehr absteigen willst! Hol Dir einen Timberwolf-Rahmen in Deiner persönlichen Rahmenhöhe als Hauptpreis der Stahlwertung bei der Ritchey Challenge 2016!
UEC Logo

Masters EM 2016 wieder in Bad Goisern!

In Bad Goisern wird am 9. Juli 2016 zum zweiten Mal die UEC Masters EM ausgetragen. Startberechtigt sind lizenzierte Fahrer Jahrgang 1986 und älter. Die Damen starten in Obertraun über 76,0 Kilometer (2.446 Höhenmeter) in drei verschiedenen Klassen. Bei den Herren werden die blauen Europameister-Trikots in sieben Klassen auf der 119,5 Kilometer Strecke (3.838 Höhenmeter) vergeben.
Zehn Jahre Ritchey Challenge - das war die Jubiläumsausgabe 2015

Zehn Jahre Ritchey Challenge - das war die Jubiläumsausgabe 2015

10 Jahre und kein bisschen leise - die Ritchey Challenge hat sich in ihrem Jubiläumsjahr von der allerbesten Seite gezeigt. Mit 9000 Teilnehmern in der Saison 2015 und acht Locations zählte der grenzüberschreitende Marathon-Cup in Südbayern und Österreich zu den Teilnehmer-stärksten Serien in Europa und genießt einen exzellenten Ruf in Mountainbikerkreisen. Dabei hat sie von Jahr zu Jahr an Attraktivität zugelegt. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr!
 

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